Schülerwettbewerb zur politischen Bildung


Klasse 8G3 der Marie Curie Schule - KGS Ronnenberg unter den Preisträgern
des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war begeistert: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8G3 der Marie Curie Schule haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema "Wie wichtig sind Trends?" hat sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt. Die Anstrengung wurde jetzt mit einem Preis belohnt: 150,- Euro fließen in die Klassenkasse.

"Die Schülerinnen und Schüler haben sehr selbständig alle Informationen über die Mode von früher und heute zusammengetragen und eigene Ideen für das Projekt umgesetzt. Besonders das "Umstylen" in die Mode von früher und das Fotografieren hat der Klasse viel Spaß gemacht. Ein Grafikteam hat die erstellten Fotos und selbstgeschriebenen Texte der Klasse auf die Wandzeitung gebracht." berichtet der Lehrer Hans-Jakob Erchinger. "Am alten Sprichwort "Kleider machen Leute" scheint doch einiges Wahres zu sein, was auch das gleichzeitige Lesen der Lektüre von G. Keller im Deutschunterricht bestätigte".

Die Konkurrenz, gegen die sich die Schülerinnen und Schüler der Marie Curie Schule mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Über 60.000 Jugendliche der 5. - 11. Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2005 mitgemacht. 2494 im Team erarbeitete Werkstücke waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften und Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Neben der Frage nach den Trends hatten die Jugendlichen fünf weitere Themen zur Auswahl: "Was gibt's Schöneres auf Erden, als Politiker zu werden?", "Expedition nach Afrika", "Wie weit ist die deutsche Einheit?", "Ein Spiel - viele Welten: Fußball", und das freie Thema "Politik brandaktuell".

Der angesehene Schülerwettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, möchte wichtige Themen in die Schulen hinein tragen, methodische Anstöße geben und so die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer unterstützen.